Am 19. April 2017 von Gerald Wagner

25. Bremer Protesttag am 03.05.2017

Im Rahmen des Europäischen Protesttages veranstaltet der Arbeitskreis Bremer Protest am 3. Mai 2017 auch in diesem Jahr einen Demonstrationszug durch die Bremer Innenstadt mit anschließender Kundgebung auf dem Bremer Marktplatz. Als Thema wollen wir das diesjährige Motto der Aktion Mensch „Wir gestalten unsere Stadt“ auf unsere Städte Bremen und Bremerhaven übertragen. Um 12:00 Uhr startet der Demonstrationszug am Bremer Hauptbahnhof und trifft gegen 13:00 Uhr auf dem Marktplatz ein, wo um 13:15 Uhr vor dem Haus der Bremischen Bürgerschaft auch in diesem Jahr eine Kundgebung stattfindet. Nach der Kundgebung besteht die Möglichkeit, sich über die Arbeit der Selbsthilfeorganisationen zu informieren.


Am 19. April 2017 von Gerald Wagner

Neuer Mitarbeiter der LAGS

Seit Februar ist der Sozialwissenschaftler Gerald Wagner der neue Mitarbeiter in der Geschäfts- und Beratungsstelle der LAGS Bremen. Er ist in der Regel montags bis donnerstags von 08.00-16.30 und freitags von 08.00-13.00 Uhr telefonisch unter den bekannten Kontaktdaten im LAGS-Büro erreichbar (Tel. 0421 / 38777-14, Fax: 38777-99).

 


Am 19. Juli 2016 von Elena Jahn

Teilhabe statt Ausgrenzung von Menschen mit geistiger Behinderung – Machen Sie mit bei unserer Petition!

Teilhabe statt Ausgrenzung!

 

Eine halbe Million Menschen mit geistiger Behinderung in Deutschland erhalten Leistungen der Eingliederungshilfe. Sie sind unmittelbar von den geplanten Regelungen im Bundesteilhabegesetz und im Pflegestärkungsgesetz III betroffen. Beide Gesetze sollen im Herbst von Bundestag und Bundesrat beraten und verabschiedet werden. Aber sie drohen zu Verschlechterungen der Lebenssituation von Menschen mit einer geistigen Behinderung zu führen. Das können wir nicht akzeptieren. Wir wollen Teilhabe statt Ausgrenzung!

 

Unsere Kampagne startet heute!

 

Beteiligen Sie sich mit Ihrer Orts- und Kreisvereinigung als Mitglieder, Freunde, Förderer und Unterstützer an unserer bundesweiten Kampagne und machen Sie Ihren Bundes- und Landtagsabgeordneten deutlich, worauf es beim Bundesteilhabegesetz und bei dem Pflegestärkungsgesetz III ankommt.

 

Kämpfen Sie mit uns für bessere Gesetze!

 

Machen Sie mit bei unserer Petition. Leiten Sie sie an möglichst viele Menschen weiter und nutzen Sie unsere Forderungen.

 

Die Lebenshilfe setzt sich seit ihrer Gründung für die umfassende Unterstützung von Menschen mit geistiger Behinderung ein. Die Lebenshilfe ist mit ihren bundesweit über 130.000 Mitgliedern, mit ihren mehr als 500 Vereinigungen und 4200 Diensten und Einrichtungen eine wahre Erfolgsgeschichte.

 

Die Kampagne geht weiter mit Aktionen vor Ort! Hierfür werden wir Ihnen am 14. Juli umfangreiches Material in digitaler Form zukommen lassen, mitsamt einer Handreiche, die alles Notwendige zum Bundesteilhabegesetz vermittelt, Beispiele zu den Auswirkungen des jetzigen Gesetzesentwurfs liefert und Ideen für Ihre regionalen Aktionen vorstellt.

 

Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, dass die Lebenshilfe eine starke Kraft ist. Wir müssen kämpfen.

 

Unsere Forderungen sind: Teilhabe statt Ausgrenzung!

Menschen mit geistiger Behinderung brauchen zur Unterstützung Eingliederungshilfe: In der Schule, beim Wohnen, bei der Arbeit und in der Freizeit. Die Bundesregierung will die Eingliederungshilfe ändern. Dazu fordert die Lebenshilfe:

  • der Zugang zu den Leistungen der Eingliederungshilfe darf nicht so begrenzt werden, dass Menschen, die in weniger als 5 Lebensbereichen Einschränkungen aufweisen, ausgeschlossen sind. Eine solche Hürde ist zu hoch.

 

  • Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf dürfen nicht von der Pflegeversicherung ausgeschlossen werden. Das ist Diskriminierung. Sie brauchen zur Teilhabe beides: Leistungen der Eingliederungshilfe und der Pflege.

 

  • Die Kosten der Unterkunft für das Wohnen in Wohnstätten dürfen nicht willkürlich begrenzt werden. Wenn das Wirklichkeit wird, droht vielen Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung das finanzielle Aus und die Menschen verlieren ihr Zuhause.

 

  • Kein Gemeinschaftszwang! Menschen mit Behinderung dürfen nicht gezwungen werden, ihre Unterstützung mit anderen zu teilen – vor allem nicht beim Wohnen und in der Freizeit.

 

  • Auch Menschen mit einer geistigen Behinderung dürfen nicht von den verbesserten Regelungen zur Heranziehung ihres Vermögens ausgeschlossen werden. Auch sie haben ein Recht auf ein Sparbuch.

 

Ohne diese Änderungen drohen deutliche Verschlechterungen gerade für Menschen mit geistiger Behinderung.

 

Das kann die Lebenshilfe nicht akzeptieren!

 

Mit freundlichen Grüßen

H.-P. Keck

stv. Geschäftsführer

 

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Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Waller Heerstr. 55

28217 Bremen

Tel.: 0421 – 38 777 60

Fax: 0421 – 38 777 55

info@lebenshilfe-bremen.de

www.lebenshilfe-bremen.de


Am 08. Juni 2016 von Elena Jahn

EINLADUNG ZUR LESUNG AM 10. JUNI 2016

Einladung zur Lesung am 10. Juni 2016


Am 28. April 2016 von Elena Jahn

BREMER PROTESTTAG AM 3. MAI 2016

Protesttag am 3. Mai 2016 - Pressemitteilung


Am 18. April 2016 von Elena Jahn

Einladung zur Lesung am 22. April 2016

Einladung zur Lesung am 22. April 2016


Am 31. März 2016 von Elena Jahn

BREMER PROTESTTAG AM 3. MAI 2016

Protesttag am 3. Mai 2016


Am 23. März 2016 von Elena Jahn

TREFFEN DES ARBEITSKREISES AM 29.03.2016

Dienstag, den 29.03.2016 im Kwadrat, Wilhelm-Kaisen-Brücke 4, 28199 Bremen

15.00 Uhr (Beginn der Sitzung)

Tagesordnung:

  1. Protokoll der Sitzung vom 16.02.2016
  2. Protesttag 2016
  3. Verschiedenes

Am 04. Februar 2016 von Elena Jahn

TREFFEN DES ARBEITSKREISES AM 16.02.2016

Dienstag, den 16.02.2016 im Kwadrat, Wilhelm-Kaisen-Brücke 4, 28199 Bremen

15.00 Uhr (Beginn der Sitzung)

Tagesordnung:

  1. Protokoll der Sitzung vom 26.01.2016
  2. Protesttag 2016
  3. Verschiedenes

 


Am 21. Januar 2016 von Elena Jahn

TREFFEN DES ARBEITSKREISES AM 26.01.2016

Dienstag, den 26.01.2016 in der Geschäftsstelle der LAGS, Waller Heerstraße 55, 28217 Bremen

15.30 Uhr (offene Gesprächsrunde)

16.00 Uhr (Beginn der regulären Sitzung)

Tagesordnung:

  1. Behindertenparlament 2015 – Rückblick
  2. Protesttag 2016
  3. Verschiedenes

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