Die sozialen Leistungsansprüche ausländischer behinderter Menschen sowie die Umsetzung der Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Unterkünften waren die Kernthemen einer gemeinsamen Veranstaltung des Büros des Landesbehindertenbeauftragten mit der Landesvereinigung für Gesundheit. Mehr als 80 Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen folgten der Einladung und fanden sich am 8. März in der Etage ein.

Das Foto zeigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung. Im Vordergrund sind zwei Gebärdendolmetscherin zu sehen. Sie sitzen zum Publikum hingewandt.
Foto: Pressestelle Bremische Bürgerschaft

Neben der fachlichen Auseinandersetzung zu den genannten Themen stand darüber hinaus die Vernetzung der Akteure im Fokus. Hier stellten wir von der LAG Selbsthilfe sowie SelbstBestimmt Leben, der Blinden- und Sehbehindertenverein, der Verein kom.fort, der Landesverband der Gehörlosen sowie der Verein Hand zu Hand in einem Blitzlicht ihre Beratungsangebote für behinderte Menschen vor. Wir von der LAGS wiesen dabei auch auf unsere zusätzlichen Angebote im Bereich Migration und Behinderung und in der dezentralen Beratung im Rahmen der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) seit dem 1.1.2018 hin. Einen ausführlichen Bericht zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Homepage des Landesbehindertenbeauftragten unter diesem Link: https://www.behindertenbeauftragter.bremen.de/detail.php?gsid=bremen55.c.25470.de.